Produkttest
Shure SM 58 SE

Aufbau
Das in Nieren-Charakteristik aufgebaute Mikrofon minimiert Rückkopplungen und verfügt über einen luftgefederten Erschütterungsabsorber, der Griffgeräusche annähernd eliminiert. Im Kopf des Mikros wurde ein Wind- und Pop-Filter bereits integriert. Die „S“ Version verfügt zusätzlich über einen Ein/Aus – Schalter.
Tonumfang
Der Übertragungsbereich liegt bei 50 Hz bis 15 kHz bei einer Empfindlichkeit von -54,5 dBV/Pa / 1,88 mV/Pa. Mit diesen Eckdaten liefert das SM 58 die besten Voraussetzungen, um die Stimme auf der Bühne, im Studio, oder im Übungsraum optimal, druckvoll und klar zu übertragen.
Lieferumfang
Das SM 58 SE wird zusammen mit einer Kunststofftasche und einem Mikrofonhalter und einem zusätzlichen Gewindeadapter 5/8‘‘ auf 3/8‘‘ ausgeliefert.
Fazit
Abgesehen vom Marktstart – Jahr (1966), das sich zufällig mit meinem Geburtsjahr deckt, ist dieses Mikrofon bei jedem Gig dabei. Ob nun für mich selber, oder beim Setup eines Open – Airs, dieses Shure gehört einfach dazu. Es ist praktisch nicht kaputt zu bekommen, jeder Tontechniker kennt das Mikro und wenn es auf der Bühne einmal hoch her geht, macht es einfach seinen Job, ohne die Sounds der Bandmitglieder störend an das Pult zu senden. Und der Frequenzgang ist für (fast) alle Stimmlagen optimal. Mit 298g Gewicht hat der Sänger / die Sängerin nicht schwer zu tragen und das Mikrofon liegt ausgesprochen gut in der Hand. Gerne gesehene Fingerbewegungen, die im Takt auf das Mikro klopfen, werden problemlos gefiltert.
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